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Archiv

Timo Gottschalk

Fast geschafft

Dakar 2019 DüneDer größte Teil der Dakar ist vorbei. Nach einem guten Start in die Rallye in diesem Jahr, wurden wir durch viele Probleme zurückgeworfen. In der zweiten Woche erwartete uns extrem viel Sand und viele Dünen. Das war nicht immer einfach. Wir haben versucht unsere Platzierung zu halten. Der zeitliche Abstand zu den vorderen Plätzen ließ uns jedoch wenig Raum für sinnvolle Möglichkeiten um anzugreifen. Deshalb haben wir versucht sauber durchzufahren und sind froh so weit gekommen zu sein. Aktuell haben wir den 7. Platz eingefahren. Ein Tag steht noch an. Die morgige kurze Etappe, hat es mit ihren 112 km in sich und ist nicht zu unterschätzen. Zum Abschluss bietet die diesjährige Dakar noch einmal viele Dünen und jede Menge Sand.

 

 

 

 

Verdienter Rest Day

Stage 5, Tacna - Arequipa- Photo  Florent Gooden / DPPI

Stage 5, Tacna – Arequipa- Photo Florent Gooden / DPPI

Die erste Hälfte der Dakar 2019 haben wir geschafft: Fünf der zehn Etappen und insgesamt 3.060 Kilometer liegen hinter uns. Die Marathonetappen hatten es mächtig in sich, brutale Streckenbeschaffenheiten und starker Nebel brachten vielen Teams Probleme. Auch wir blieben nicht verschont. Mehrere Reifenschäden, eine gebrochene Spurstange und ein defekter Wagenheber kosteten uns viel Zeit. Dadurch rutschten wir von unserem sehr guten zweiten Rang in der Gesamtwertung auf den zehnten Rang ab. Am heutigen Rest Day heißt es Energie tanken und neue Motivation für die noch ausstehenden fünf Prüfungen schöpfen. Wirklich ausruhen können wir uns allerdings nicht. Ich muss mich um die Vorbereitung des Roadbooks für die sechste Wertungsprüfung kümmern und unsere Mechaniker vom X-Raid Team bringen unseren doch etwas geschunden Mini JCW Rally wieder in Bestform. Dazu nehmen sie unser Fahrzeug einmal komplett auseinander, checken es und bereiten es für die zweite Hälfte der Dakar vor. Wir versuchen auf jeden Fall noch einige Plätze gut zu machen. Wir sind gespannt welche Herausforderungen die zweite Woche der Dakar mit sich bringen wird.

 

Es läuft – 3. Etappe von San Juan de Marcona nach Arequipa

© RallyZone - Edoardo Bauer

© RallyZone – Edoardo Bauer

Mit Platz vier in der Gesamtwertung und Platz fünf auf der gestrigen Wertungsprüfung konnten wir uns für die heutige Etappe, mit rund 800 Kilometern die längste der Rallye, eine gute Startposition sichern. 331 Kilometer davon wurden auf Zeit gefahren. Eine heftige Etappe. Die Navigation war schwierig aber das Terrain war ähnlich wie in den vergangenen zwei Tagen. Höhe Dünen mit sehr weichem Sand und Off-Piste mit riesigen Steinen mittendrin. Einige Teilstücke führten durch die Berge und auch am Meer entlang.

Die zwei ersten Etappen liefen ohne größere Probleme für uns und auch heute waren wir gut unterwegs. Wir konnten die heutige Wertungsprüfung als Vierte beenden und stehen aktuell auf Platz zwei in der Gesamtwertung.

Wir sind gespannt was uns die nächsten Tage erwartet.

Januar = DAKAR Zeit

314 AL RAJHI Yazeed (sau), GOTTSCHALK Timo (ger), Mini, X-Raid Team, Photo Florent Gooden / DPPI

314 AL RAJHI Yazeed (sau), GOTTSCHALK Timo (ger), Mini, X-Raid Team, Photo Florent Gooden / DPPI

Traditionell beginnt das Jahr mit der Rallye Dakar. So auch in diesem Jahr. Allerdings führt die 41. Ausgabe der legendären Wüstenrallye erstmalig nur durch ein Land. In Peru erwarten uns in diesem Jahr zehn Etappen die es in sich haben und vor allem eines bieten: Sand, Sand und nochmals Sand. Unterbrochen werden die Dünenpassagen zwischen Anden und Ozean von einigen Strecken auf Schotter und Geröll. Für Mensch und Material eine besondere Belastungsprobe. Der Schlüssel zum Erfolg wird sein keine Fehler zu machen, nicht im Sand zu versinken und immer den richtigen Weg finden. Wir sind gespannt was uns Tag für Tag erwartet und versuchen die Herausforderungen bestmöglich umzusetzen.

Bereits am Donnerstag begann die Vorbereitungsphase in der Hauptstadt Perus mit der Abholung der Fahrzeuge aus dem Hafen bei Lima. Einen Tag später ging es für unser gesamtes Team zum Shakedown in ein Dünengebiet außerhalb der peruanischen Hauptstadt. Dort hatten wir die Möglichkeit, die letzten Anpassungen und Änderungen an unserem Fahrzeug vorzunehmen.

Am Samstag standen die letzten Vorbereitungen an. Mechaniker und Ingenieure nahmen alle Fahrzeuge technisch nochmal genau unter die Lupe, damit sie den Herausforderungen der kommenden Tage gewachsen sind.

Unser letzter Test verlief sehr gut und morgen früh steht die erste Etappe von Lima nach Pisco mit 84 km Sand und Dünen an.

Von Zeit zu Zeit werdet ihr hier Updates zum Verlauf der Rally finden.

 

Halbzeit

314 AL RAJHI YAZEED (SAU), GOTTSCHALK TIMO (DEU) Legende, MINI, auto, car, action during the Dakar 2018, Stage 5 San Juan De Marcona to Arequipa, Peru, january 10, Peru, january 9 - Photo Eric Vargiolu / DPPI

(Photo Eric Vargiolu / DPPI)

Die bisher schwierigsten und anstrengendsten ersten sechs Etappen in der Geschichte der Dakar liegen hinter uns. Diese Etappen waren für uns sehr kräftezehrend und verliefen anders als wir uns vorgestellt hatten. Das Pech verfolgte uns Tag für Tag. Wir konnten bei weitem nicht das Potential zeigen das in uns steckt. Der Rest Day war daher eine willkommene Pause um neue Kraft zu tanken. Wir versuchen nun die vergangene Woche zu vergessen, werden den Reset-Knopf drücken und nocheinmal durchstarten. Wir freuen uns auf die Herausforderungen der zweiten, sicherlich auch anstrengenden Woche und hoffen, dass wir weniger Schwierigkeiten haben werden. Wir möchten das Pech abschütteln, gute Prüfungen fahren und bessere Leistungen zeigen.

Dakar 2018

SS3_03Die ersten drei Tage der Dakar verliefen für uns anders als wir es uns vorgestellt hatten.

Am ersten Tag haben wir es bewusst ruhig angehen lassen. Am zweiten Tag hatten wir bei der Überquerung einer Düne einen Zusammenstoß mit einem liegengebliebenen Auto eines Teamkollegen. Die Reparatur der Schäden, um überhaupt weiterfahren zu können, kostete uns viel Zeit. Und auch am dritten Tag verloren wir Zeit, da wir einem Teamkollegen halfen, der sich heftig festgefahren hatte.

Unsere aktuelle Zielsetzung: unseren Teamkollegen zu helfen wo wir können und weiter aus den Herausforderungen die sich uns stellen zu lernen, um uns zu verbessern. Wir hoffen auf etwas mehr Glück auf den kommenden Etappen, um bessere Ergebnisse einfahren können.

12. Etappe Río Cuarto – Buenos Aires

12. Etappe Río Cuarto – Buenos Aires

12. Etappe Río Cuarto – Buenos Aires

Mit der letzten großen Prüfung, in der Nähe von Río Cuarto und dem Podium in Buenos Aires, ging die Dakar 2017 zu Ende. Für uns sicherlich nicht so, wie erwartet. All die Schwierigkeiten haben uns in der Wertung weit zurück geworfen. Trotzdem haben wir versucht, das Beste daraus zu machen und wir denken, viel für die Zukunft gelernt zu haben. Wir schauen voraus, auf die kommenden Rallys und natürlich auch auf die nächste Dakar. Wir sind guter Dinge, es dann besser machen zu können.

11. Etappe San Juan – Río Cuarto

11. Etappe San Juan - Río Cuarto

11. Etappe San Juan – Río Cuarto

Die vorletzte Dakar-Prüfung hatte im ersten Teilstück sehr viel Sand zu bieten und ein schnelles Shot. Wir hatten einen Plattfuß am Ende des ersten Teils, konnten aber damit noch ins Ziel fahren. Im zweiten Teilstück ging es sehr schnell zur Sache. Die der WRC ähnlichen Strecken lagen uns ganz gut. Wir sind mit dem Tag zufrieden, haben nichts riskiert und einen guten Speed gefunden. Wir freuen uns, dass die Rally nun bald zu Ende ist.

10. Etappe Chilecito – San Juan

10. Etappe Chilecito - San Juan

10. Etappe Chilecito – San Juan

Fahrerisch war die neunte Etappe sehr anspruchsvoll. Eine echte Dakar-Prüfung, mit sehr viel „off-pist“-Passagen, sehr vielen Abschnitten im Flussbett entlang und viel Navigation. Ich musste wirklich immer besonders aufpassen, um das richtige Flussbett zu finden und uns nicht auf den falschen Weg zu führen. Wir haben die Anforderungen gut gemeistert, hatten nur einen Reifenschaden der uns etwas Zeit gekostet hat, und konnten uns den vierten Platz in der Tageswertung sichern. Wir sind mit dem Tag sehr zufrieden. Einer der wenigen Tage an dem es für uns wirklich gut lief. Wir hoffen, dass wir die letzten beiden auch Etappen so gut für uns nutzen können.

9. Etappe Salta – Chilecito

9. Etappe Salta - Chilecito

9. Etappe Salta – Chilecito

Da die Wertungsprüfung der neunten Etappe abgesagt werden musste, stand für uns lediglich eine Überführungsetappe von 670 Kilometern auf dem Programm. Das gab uns die Chance, uns auf dem Weg, Land und Leute anzuschauen. Argentinien besitzt, von den Anden über die Trockensavannen, die subtropischen Wälder oder die Pampa, zahlreiche unterschiedliche Klimazonen und dadurch eine abwechslungsreiche Landschaft und Tierwelt. Die Menschen hier stehen zu hunderten an den Straßen und jubeln. Sie sind total begeistert von dem Dakar-Tross, der durch ihre Dörfer und Städte fährt. Es ist wirklich schön zu sehen, wie viel Freude dieser Sport den Menschen hier bereitet.